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Zum Kartoffeltag: die Knolle kann auch leicht

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, halten Kartoffeln auf dem Feld

Am 30. Mai ist der “Inter­na­tionale Tag der Kartof­fel”, offiziell aus­gerufen durch die Vere­in­ten Natio­nen. Jet­zt? fra­gen sich vielle­icht einige, da die Knolle weit­ge­hend mit der defti­gen Herb­st- und Win­terküche ver­bun­den wird? Ja, warum nicht, sagen wir! Denn die Kartof­fel kann auch ganz leicht sein und im Frühling/Sommer so richtig auftrumpfen. So brin­gen wir das Welt­gemüse ins Bewusst­sein und aus unseren Märk­ten auf Ihre Teller.

Eine Knolle – 1000 Möglichkeiten

Wussten Sie, dass die ersten Frühkartof­feln bere­its ab Anfang Juni geern­tet wer­den? Das ist zwar nicht das Gros, aber zumin­d­est der leise Start in die Kartof­fel­sai­son. Da ist der Aktion­stag schon passend geset­zt. Und dann begeis­tern die Erdäpfel zwis­chen Spargel, frischem Fisch und dem Grill. Die tollen Knollen sind so unglaublich viel­seit­ig ein­set­zbar, dass kaum ein anderes Gemüse da mithal­ten kann. Einige Ideen, die sich ger­ade jet­zt zu diesen som­mer­lichen Tem­per­a­turen anbi­eten, möcht­en wir Ihnen hier an die Hand geben.

Klassiker #1:
Rosmarinkartoffeln

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, Rezeptbild EDEKA für Rosmarinkartoffel auf Spieß

Der US-Import:
Tater Tots

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, Rezeptbild EDEKA für Tater Tots

Flensburger Eintopf:
Schnüsch

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, Rezeptbild EDEKA für Schnüsch

Der Frischekick:
Endiviensalat

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, Rezeptbild EDEKA für Endiviensalat mit Kartoffel

Klassiker #2:
Ofenkartoffel mit Lachs

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, Rezeptbild EDEKA für Ofenkartoffel mit Lachs
Rezepte: edeka.de

Der Picknicker:
Brik

Zum Internationaler Tag der Kartoffel Hände, Rezeptbild EDEKA für Brik

Und das ist noch lange nicht alles. Auch aus Kartof­felmehl lassen sich Gnoc­chi oder sog­ar Brot sind möglich. Aus der Kartof­fel­stärke lassen sich Bällchen in der Art von asi­atis­chen Mochi her­stellen. Auch um Frit­tieren eignet sich die Stärke der Kartof­fel bestens.

„Where potatoes grow, livelihoods flourish“

Die Vielfalt ist nicht der einzige Grund, warum das Nachtschat­tengewächs kurz nach Ent­deck­en und Kul­tivieren einen glob­alen Siegeszug ange­treten ist. Die Kartof­fel bekommt weltweit Aufmerk­samkeit, weil sie viel mehr ist als Beilage. Sie ist Grund­nahrungsmit­tel, Kul­turgut, wichtig für Land­wirtschaft, Ernährungssicher­heit und viele regionale Küchen. Sie ist rel­a­tiv leicht anzubauen und macht schlichtweg satt. Die FAO stellt beim Aktion­stag nicht nur Genuss, son­dern auch Bauern, Wertschöp­fung und Ernährung in den Mit­telpunkt. Es heißt: „Where pota­toes grow, liveli­hoods flour­ish“, also sin­ngemäß: Wo Kartof­feln wach­sen, gedei­hen Lebens­grund­la­gen.

8000 Jahre alt und noch immer im Trend

Die Kartoffelernte in den Anden von indigenen Völkern, ki-generiert
Bild KI-gener­iert

Die Kartof­fel stammt ursprünglich aus den Anden Südamerikas, wo sie seit Jahrtausenden von indi­ge­nen Völk­ern ange­baut wird – und geschätzt, da in den Höhen­re­gio­nen wenige andere Pflanzen wach­sen. Im 16. Jahrhun­dert kam sie mit spanis­chen Seefahrern nach Europa, wurde zunächst aber mis­strauisch betra­chtet. Erst später erkan­nte man ihren Wert als sät­ti­gen­des, robustes Grund­nahrungsmit­tel. In Deutsch­land ver­bre­it­ete sie sich beson­ders im 18. Jahrhun­dert. Heute ist sie weltweit beliebt – und aus der leicht­en Som­merküche kaum wegzu­denken.

Von den Anden in unsere Region und die Bandelt-Märkte

Auch bei Kartof­feln gilt: region­al ist ide­al. Kurze Trans­portwege und regionaler Han­del sind in vielfältiger Weise vorteil­haft. Daher beziehen wir neben unseren GUT&GÜNSTIG-Kartoffeln, den Knollen der Herzstücke-Rei­he auch Kartof­feln aus der Region. Unter anderem zählt die Höfege­mein­schaft Natur Direkt zu unseren Part­nern.

Natur Direkt – Qualität direkt aus der Natur

Region­al­ität, ökol­o­gis­ch­er Anbau, Direk­tver­mark­tung. Der ver­ant­wor­tungs­be­wusste Umgang mit Lebens­mit­teln ist hier Pro­gramm und verbindet die Ban­delt-Märk­te mit der Höfege­mein­schaft Natur Direkt.

1995 wurde die Höfege­mein­schaft unter der Prämisse beste Bio-Pro­duk­te abso­lut frisch an die Kun­den zu brin­gen, gegrün­det. Dafür ste­ht sie noch heute. Über die Jahre schlossen sich gle­ich­gesin­nte Deme­ter- und Bio-Land­wirte diesem tollen Gedanken an. Bei der Pro­duk­tion set­zen die Bauern alles auf Qual­ität und Nach­haltigkeit. Ihre Erzeug­nisse wer­den vol­lkom­men biol­o­gisch ange­baut und sind reich an Vit­a­mi­nen, Min­er­alien, Bal­last­stof­fen und pflan­zlichen Eiweißen. Dabei kom­men kein­er­lei chemis­che Zusätze an die Knollen. „Wir ori­en­tieren uns daher an den natür­lichen Keimeigen­schaften. So verkaufen wir also nur sai­son- und ern­tebe­d­ingt“,  so die Gemein­schaft. „Dadurch, dass wir nur in und für die Region pro­duzieren, entste­hen keine unnöti­gen Liefer­wege und Zwis­chen­sta­tio­nen. Das kommt dem Pro­dukt in Qual­ität und beson­ders im Geschmack zugute“, berichtet der Land­wirt aus Pas­sion.

Drei Fakten zur Kartoffel

Die Kartoffel wird in 159 Ländern der Welt angebaut.

Es gibt rund 5000 Varianten der Kartoffel weltweit.

Die Geschichte der Kartoffel währt mindestens 8000 Jahre.

Quelle: Vere­inte Natio­nen

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