Manchmal braucht es nicht viel. Ein sonniger Nachmittag, ein paar gute Leute, ein Tisch voller Zutaten und dieses kleine Geräusch, wenn Röstzwiebeln über den Hot Dog rieseln. Schon ist sie da, die amerikanische Snacklaune. Der National Hot Dog Day wird traditionell am dritten Mittwoch im Juli gefeiert. Aber mal ehrlich: Wenn die USA den ganzen Juli als Hot Dog Month ausruft, dann müssen wir uns ja nicht auf einen einzigen Tag beschränken. Also lassen Sie uns feiern – wir bieten die Zutaten und Sie genießen!

Der kleine Snack mit großer Bühne
In den USA gehört der Hot Dog zur Lebensart wie Baseball, Picknick und – ja – Fast Food eben. Seine Geschichte ist eine köstliche Mischung aus deutschen Wursttraditionen, New Yorker Straßenständen und amerikanischer Lust auf Essen, das schnell geht und trotzdem glücklich macht. Und weil wir fußballthematisch in diesem Sommer ohnehin gedanklich oft über den Atlantik schauen, darf der passende Snack natürlich nicht fehlen.
Ein Hot-Dog-Abend für alle
In den Bandelt-Märkten finden Sie die Zutaten für Ihre eigene Hot-Dog-Bar zu Hause. Die Basis ist herrlich einfach: Brötchen aufschneiden, Bockwurst hinein, Gewürzgurken dazu, Röstzwiebeln drüber, Sauce nach Wahl. Schon steht der Klassiker.
Aus einem Brötchen wird ein Baukasten
Aber Hot Dog kann so viel mehr. Wer den Platz am Tisch hat, darf gern ausschweifen. Statt Bockwurst geht auch Grillwurst oder gar Hackfleisch, statt Röstzwiebeln funktionieren frische oder leicht süße Schmorzwiebeln, statt simplen Gürkchen gehen Salatblätter und frisch Tomatenscheiben und Jalapenos, neben Ketchup und Co. eignen sich Sriracha, Sour Cream, BBQ-Sauce und sogar eine Scheibe Schmelzkäse machen sich gut über dem Hot Dog.
Das Beste am Hot Dog ist seine Wandelbarkeit. Heute klassisch, morgen mit Krautsalat, übermorgen mit Tomaten, Rucola und Honig-Senf-Sauce. Dazu Chips, Maiskolben, ein kühles Getränk und fertig ist ein Abend, der nach USA schmeckt, aber ganz entspannt in Hamburg stattfinden darf. Hot Dog Month? Nehmen wir.





